Lernen von etablierten Strukturen: DZA zu Gast am HZDR

Lernen von etablierten Strukturen: DZA zu Gast am HZDR

Mehrere Personen stehen auf einer Treppe und lächeln in Kamera

Gemeinsam mit dem DZA-Forschungsbereich Technologieentwicklung (ZTE) und dem Zentrum für Innovation und Transfer (ZIT) sind wir zu Gast am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gewesen.

 

Werkshalle der HZDR

Die Zentralabteilung Forschungstechnik stellte mehreren Mitarbeitern des ZIT und der Technologieentwicklung am DZA ihre Arbeit in den Bereichen Instrumentierung, mechanische Entwicklung und Fertigung, elektronische Messtechnik, Steuerungs- und Softwaretechnik sowie die hauseigene Leiterplattenfertigung vor.

Ein Schwerpunkt der Zentralabteilung Forschungstechnik ist die Unterstützung von Großgeräten als zentrale Forschungsinfrastrukturen am HZDR. Anlagen wie das Hochfeld-Magnetlabor oder der ELBE-Beschleuniger werden als sogenannte User Facilities betrieben und stehen auch externen Forschenden zur Verfügung. Die Zentralabteilung begleitet diese Anlagen über ihren gesamten Lebenszyklus – von der Idee über Entwicklung und Inbetriebsetzung bis hin zur Unterstützung bei Wartung und Weiterentwicklung.

Die Zentralabteilung Forschungstechnik des HZDR ist bereit, den Aufbau der Labore und Werkstätten des DZA beratend zu begleiten. Darüber hinaus besteht für das DZA die Möglichkeit, ausgewählte technische Anlagen des HZDR bei Bedarf mit zu nutzen.

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