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Der erste Meilenstein ist erreicht:

Die Perspektivkommission hat die sechs überzeugendsten Vorschläge ausgewählt und dem BMBF für die erste Förderphase empfohlen; das DZA gehört dazu. Mit der Förderung können wir unser Konzept zur Umsetzungsreife ausarbeiten. Wir freuen uns sehr. Weitere Informationen finden Sie hier.

Unsere Vision:

Astronomie und Astrophysik stehen an der Schwelle zu grundlegend neuen Erkenntnissen über die Natur des Universums. Sie verbinden alle Facetten moderner Technologien und sind Treiber wirtschaftlicher Entwicklung. Die Gründung eines Deutschen Zentrums für Astrophysik (DZA) mit internationaler Strahlkraft ist ein wesentlicher Impuls für einen zukunftsweisenden Wandel in der Lausitz.

Spitzenforschung in der Lausitz

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Daten aus der ganzen Welt

Daten aus der ganzen Welt

Datenströme verschiedener astronomischer Observatorien aus der ganzen Welt werden in Sachsen zusammenlaufen. Diese Datenmengen machen ein Mehrfaches des heutigen Internets aus und erfordern neue Technologien. Wir bändigen den Daten-Tsunami und beschleunigen die Digitalisierung.

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Motor für Innovationen

Motor für Innovation

Wir bauen ein Technologie­zentrum, in dem unter anderem neue Halbleiter-Sensoren, Silizium-Optiken und Regelungs­techniken für Observatorien entwickelt werden. Dabei bauen wir auf die Erfahrung und das moderne Umfeld der Industrie in Sachsen auf, sorgen für die Ausgründung neuer Firmen und schaffen so Arbeitsplätze.

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Astronomie von Weltrang

Astronomie von Weltrang

Neue Technologien öffnen zuvor unbekannte Fenster zum Universum – wir wollen diese im DZA verbinden. Ein Beispiel sind Gravitationswellen. Dafür untersuchen wir die Installation des geplanten europäischen Einstein-Teleskops im Granit-Stock der Oberlausitz. Dessen Bau würde an die Bergbau-Tradition der Region anknüpfen und wäre ein internationales Leuchtturm-Projekt.

Wissen schafft Perspektiven

Das DZA ist unser Vorschlag im Wettbewerb des BMBF und des Freistaats Sachsen zum Aufbau eines Großforschungs­zentrums in der Region.

Kurzfassung des Antrags

Antragsteller

Prof. Dr. Günther Hasinger, ESA Director of Science, Head of ESAC, Madrid
Prof. Dr. Michael Kramer, Direktor am Max-Planck-Institut für Radioastronomie und Präsident der Astronomischen Gesellschaft
Prof. Dr. Christian Stegmann, Direktor für Astroteilchenphysik, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
Prof. Dr. Matthias Steinmetz, Sprecher des Vorstands des Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)
Prof. Dr. Wolfgang E. Nagel, Direktor des Zentrums für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen, Technische Universität Dresden